Weinrebe

 

 

Weinrebe (Bachblüte: Vine) 

Wissenschaftlicher Name: Vitis vinifera
Weiter Namen: Weintraube, Weinstock, Wein
Familie: Weinrebengewächse (Vitaceae)
Gattung: Weinreben (Vitis)
Vorkommen: Mittelmeerraum, Mitteleuropa, Südwestasien, Westkap Südafrikas
Wuchshöhe: 10 bis 20 m
Standort: trocken oder mäßig feuchter Boden, nährstoffreich, tiefgründiger Kalkboden, viel Sonne
Blütezeit: Juni/Juli
Vermehrung: Stecklinge
Sammelzeit: Herbst
Verwendete Teile: Blätter, Früchte

Die angegebenen Anwendungen und Wirkungsweisen ersetzen auf keinen Fall einen Besuch beim Arzt und sollten nur unter fachmännischer Anleitung angewandt werden. Die Betreiber der Homepage übernehmen keinerlei Verantwortung bezüglich Wirkung und Nebenwirkungen.

Die Weinrebe ist ein mit Sprossranken kletternder Strauch, der unbeschnitten die Wuchsform einer Liane entwickelt. 

Verwendung:

Magie: Es gibt Rituale für Glück aber auch Unglück. Eine Weinrebe ist ein gutes Vorzeichen und kündigt eine Hochzeit oder Kindstaufe an. Der letzte Schluck von einem Glas Wein ist für die guten Erdgeister die in ihm wohnen. 

Heilpflanze: 

Inhaltsstoffe: Athocyane, Flavonoide, Gerbstoffe, Mineralstoffe, Säuren, Vitamine
Wirkungsweise: blutreinigend, entzündungshemmend, gefäßschließend, stoffwechsel anregend

Einsatzgebiete:

  • appetitanregend
  • Augen und Ohrenschmerzen (Rebentropfen)
  • Bauchspeicheldrüse (Essig)
  • Cellulite
  • Durchblutungsstörung
  • Entlastung und Entschlackung
  • Fängt freie Radikale ein 
  • Hält Appetit in Grenzen (Essig)
  • Krampfadern
  • Kurbelt Stoffwechsel an
  • Müde Beine
  • Rote Adern im Gesicht
  • Roter Wein: Antioxidantien (nur hin und wieder trinken)
  • Trockener und fetter Haut
  • Venen
  • Verdauungsfördernd (Essig)
  • Widerstandsfähigkeit der Haut

Bachblüten: – Die Autoritätsblüte  

Hauptthema:  Starke Selbstbehauptung, unflexibel
Für selbstsichere, intolerante Menschen, die alle nach ihrer Pfeife tanzen lassen wollen.
Die Anlage ist extrovertiert und besteht in Selbstsicherheit, stark strukturiertem Denken und Dominanzbedürfnis.
Bei harmonischer Entwicklung entsteht daraus ein selbstsicherer Mensch der danke seinem guten Urteilsvermögen jedem Problem gewachsen ist. Ihm fällt immer eine Lösung ein, zweifelt nie und da er sein Wissen gerne zur teilt, ist er ein allgemein geschätzter Ratgeber.
Unter ungünstigen Umständen wird aus seiner klaren Meinung starrer Dotamtismus, aus seiner Ordnungsliebe Intoleranz und aus Hilfsbereitschaft Herrschsucht. Dann hält sichder Vine-Mensch für unfehlbar und versucht, seiner Umgebung mit seine persönliche Meinung aufzuzwingen.
Vine ist das Mittel gegen aktive Intoleranz. Es fördert die geistige Beweglichkeit, Lern- und Erkenntnisfähigkeit und baut Kleinlichkeit sowie fanatische Sturheit ab.

Einsatzbereiche:

  • Bevormundung
  • Fanatismus
  • „Haustyrannen“
  • Herrschsucht
  • Intoleranz
  • kleinlicher Besserwisser
  • Pedanterie
  • Rechthaberei
  • Sturheit

Kinder

  • extrem egoistisch
  • in Freundesgruppen stets die Führung
  • lassen sich in keiner Weise von erwachsenen Führen 
  • will Willen immer durchsetzen

 

Quelle:
“Die Kräuter in meinem Garten” von Siegrid Hirsch und Felix Grünberger
https://de.wikipedia.org/wiki/Weinrebe

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