Gesicht

Lippen

Durch den Mund verraten wir wie wir uns gerne nach außen präsentieren. Dabei spielt nicht nur die Mundgröße eine Rolle. Es kommt auch auf die Länge des Mundes, die Lippen und die Mundwinkel an. Kurz gesagt, je voller die Lippen sind, desto mehr kann dieser Mensch über sich erzählen, ohne sich unwohl zu fühlen.


Ein großer Mund mit vollen Lippen lässt erahnen, dass dieser Mensch großzügig und freigiebig ist nicht nur anderen, sondern auch sich selbst gegenüber.


Wer dünne Lippen hat vertraut seinem Kopf um einiges mehr als seinem Gefühl. Er tut sich sogar schwer, Gefühle überhaupt wahrzunehmen und auszudrücken.

 


Menschen mit vollen Lippen sind wie gesagt in allen Bereichen großzügig. Sie sind nicht nur gefühlvoll, sinnlich und humorvoll, sondern sie es ist ihnen ein Bedürfnis, das auch zum Ausdruck zu bringen.


Eine Unterlippe gilt dann als besonders voll, wenn sie mindestens doppelt so dick ist wie die Oberlippe. Diese Menschen leben für Genuss und Romantik. Sinnliche Genüsse sind ihnen wichtig.

 


Die Oberlippe wird als voll bezeichnet, wenn sie genauso dick ist wie die Unterlippe. Ihr Träger sehnt sich nach einem intensiven Gefühlsleben.

 

 

Die Länge des Mundes:


Wer sehr lange und dünne Lippen hat, kann sich mit jedem über jedes Thema unterhalten so lange es nicht persönlich wird. Die Worte erreichen alle Zuhörer, auch wenn sie nicht absolut wahr sind. (Z. B. George W. Bush).

Geborene Redner mit Sinn für Humor haben meistens sehr lange und volle Lippen.

 

 


Das Gegenteil nämlich sehr kurze und dünne Lippen tragen den Beinamen „private Lippen“. Denn diese Menschen sind oft schweigsam und nachtragend. Behalten aber auf jeden Fall ihre Gefühle für sich.


Wenn man jemanden mit kurzen und vollen Lippen vor sich hat, kann man davon ausgehen, dass er bereitwillig die Wahrheit sagt. Den interessanten Teil gibt er aber nur unter vier Augen preis.

 


Beim sogenannten Amorbogen hat die Oberlippe die Form, wie könnte es anders sein, eines Pfeilbogens. Diese Menschen sind meistens liebenswürdig und nett.

 

 

Mundwinkel:

Bei wem die Mundwinkel nach oben gehen, der sieht das Leben hauptsächlich positiv. Für ihn sind Probleme keine Probleme, sondern Herausforderungen. Darum ist seine Blickrichtung vorrangig auf die Lösung und nicht das Problem gerichtet. Frei nach dem Motto: Wer will, findet Wege.


Sind die Mundwinkel gerade, ist auch der Mensch gerade und neutral. Das macht ihn zu einem objektiven Zuhörer, der die Dinge nimmt wie sie sind, ohne sie zu bewerten.

 

Gehen die Mundwinkel nach unten, haben wir einen Pessimisten vor uns, der aufgrund seiner Erfahrungen das Negative erwartet. Dieses allgemeine Misstrauen kommt sehr oft daher, dass er sich mehr um Andere als sich selbst gekümmert hat.

 

 

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