Gesicht

Augenlid


Wenn man die Augen betrachtet, dann sieht man, wie groß die Augen sind und wie weit sie auseinander stehen, was noch ins Auge fällt, sind die Wimpern. Es gibt aber noch zwei nicht unwesentliche Bestandteile. Nämlich die Augenlider.

Beim unteren Augenlid geht es, wenn man sich einen schnellen Eindruck seines Gegenübers verschaffen möchte darum, wie stark die Kurve gebogen ist. Je runder diese ist, umso offener kann derjenige auf Menschen zu gehen. Er läuft aber Gefahr, leichtgläubig zu sein.

Menschen mit einem geraden unteren Augenlid können Fremde sehr gut und vor allem schnell und richtig einschätzen. Sie neigen dann dazu, sich mit Jemanden gar nicht erst abzugeben, wenn es sich auf den ersten Blick nicht für sie zu lohnen scheint, was zu einem vorschnellen Urteil führen kann.

Sehr häufig sieht man auch die sogenannten “Schlupflider”. Das sind nichts anderes als Lidpolster auf dem Oberlid. Die bilden sich besonders dann, wenn man sich selbst vernachlässigt, um es anderen recht zu machen. Darum haben besonders beruflich ehrgeizige Menschen Lidpolster. Dieses ständige „etwas für andere tun“ führt zu einer laufenden Überanstrengung und die macht sehr viele schnell reizbar.

 

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