Willkommen bei den Erdioten

Das Buch Die Erdioten

Willkommen bei den Erdioten
von Christoph Bauer

Klappentext:

Wie viele Verrückte braucht man, um die Welt zu retten? Martin Schnitzler hat die Schnauze voll. Depressiv, öder Job, null Perspektiven. Einen Ausweg aus der Trostlosigkeit verspricht Hypnose-Therapeut Zielinski, der selbst nicht alle Latten am Zaun hat. Zusammen mit vier anderen Patienten wird Martin zu einer verschworenen Gemeinschaft mit neuem Lebensmut – und einem von Zielinski “eingepflanzten” klaren Ziel: Die Welt vor feindlichen Außerirdischen zu retten, welche die Menschen als Putzsklaven für ihre Raumschiffe abstauben wollen. So begeben sich die fünf Auserwählten auf eine ebenso skurrile wie abenteuerliche Mission. Als Belohnung winkt die Flucht von dem unwirtlichen Planeten Erde. Das Einzige, was Martin noch zurückhält, ist seine bezaubernde Nachbarin Viola. Kann die romantische Beziehung zwischen den beiden seine Weltverdrossenheit besiegen? “Willkommen bei den Erdioten” ist eine abgefahrene und berührende Mischung aus Don Quixote, Per Anhalter durch die Galaxis und Die glorreichen Sieben.

Meine Meinung: 

Ausgerechnet Martin, der alles andere als ein Superheld ist, rettet mit ein paar anderen Gestalten, die Menschheit davor zu Putzsklaven von Außerirdischen zu werden. Die Rettung der Welt, ist die Voraussetzung, um die Erde verlassen zu können. Wacker wirft sich Martin in die Schlacht. Doch Martin ist zu sehr Erdiot, um sich der Liebe entziehen zu können. Die Sprache des Buches passt zu der Geschichte: Originell und abgefahren. Cool genug, um allen zu zeigen: Lacht nur, aber der Held bin ich. Ich habe beim Lesen immer wieder Pausen gebraucht. Ich bin kein Freund davon, wenn möglichst viele Pointen in möglichst wenige Seiten rein gedrückt werden und dazwischen nichts ist. Ich beginne mich dann zu langweilen.